Miriam Löffel

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Aufgewachsen bin ich in der Tschechoslowakei und kam 1992 durch Heirat in die Schweiz. 1998 wurde ich eingebürgert und erhielt das Bürgerrecht der Gemeinde Degersheim-Magdenau im Kanton St. Gallen. Neben dem Familienleben studierte ich Soziologie und Medienwissenschaft an der Uni Konstanz. Meine zwei Söhne sind mittlerweile erwachsen, sodass ich mehr Zeit für mein Interesse an gesellschaftlichen Fragen habe.

Wie wollen Sie in Zukunft Ihr Stimmrecht ausüben?

Gemeindeversammlung oder Urnenabstimmung? Lesen Sie darüber, wer das bisherige System, in dem 95% der Stimmbürger nicht mitentscheiden, beibehalten will und bilden Sie sich eigene Meinung.

Der Entwurf der neuen Gemeindeordnung ist da!

Haben Sie Lust auf Kleingedrucktes? Der Entwurf der Gemeindeordnung 2018, über die wir am 3. Dezember abstimmen werden, ist nun bekannt. Machen Sie sich Gedanken über die Vorlage - sie ist kompliziert. Mit "Alles an die Urne" haben wir Bürger jederzeit Klarheit und sitzen am längeren Hebel.

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Auch wir.

Dieser Herbst ist für uns politisch aussergewöhnlich: Abgabe der Wahlliste für Gemeinderatskandidaten, Abstimmung über die Einführung der brieflichen Abstimmung für alle Geschäfte der Stimmbürger. Wir alle können zusammen viel bewirken.

Können Sie sich als Bürger in die lokale Politik einbringen?

Wie gross ist, Ihrer Meinung nach, der Einfluss von Bürgerbeteiligung auf die Entwicklung unserer Gemeinde? Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Versammlung für Diskussion – Stimmabgabe brieflich danach.

Das Anliegen der Petition für 'Briefliche Stimmabgabe' geht in die entscheidende Runde: An der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2018 werden wir in Form einer geheimen Abstimmung die Gelegenheit haben, auf ein gerechtes Abstimmungssystem umzusteigen.

Kunstrasen-Kredit muss vors Volk: 2’600’000 Franken aus Steuergeldern.

An der ersten Infoveranstaltung zum Kunstrasen-Projekt ist was passiert: Sprach der Gemeindepräsident zu Beginn vom Kreditbegehren von 2,6 Mio Franken für die Gemeindeversammlung vom 3. Dezember, versprach er gegen Ende doch eine Urnenabstimmung, damit mehr Tägerwiler mitenscheiden können. Ist das wirklich wahr?

Offener Brief an unseren Gemeindepräsidenten

Nicht nur das Projekt an sich, sondern auch der Weg, auf dem es vom"Souverän" gutgeheissen werden könnte, ist bedenklich. Wir versuchen es nun mit einer Bitte. Sehr geehrter Herr Thalmann: BITTE GEBEN SIE DAS KUNSTRASEN-PROJEKT AUF!

Eine Verwaltung reicht. So kann sich Schule mehr auf Bildung konzentrieren.

In einer Einheitsgemeinde sind die Schulen Teil der Politischen Gemeinde. Das hat viele Vorteile: einheitliche Politik, einheitliche Finanzen, die Bürger müssen nicht zu 4 Versammlungen pro Jahr und die Schulen nicht auch Gebäude Verwalten.

Antrag auf Schaffung einer Einheitsgemeinde aus der Politischen Gemeinde Tägerwilen und der Volksschulgemeinde Tägerwilen

Der Weg zu einer Vewaltung, der die Schule angeschlossen ist, ist umfagreich. Es ist sinnvoll, diese Möglichkeit zur Sprache zu bringen, wenn das Gemeindegestzt zur Debatte steht. Bei uns ist dies jetzt.